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Business / Mindset

Homeoffice – meine 6 Tipps und Routinen wie du dich gut selbst organisierst

Mein Homeoffice
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Hallo ihr Lieben

Immer mal wieder fragen mich Freunde wie ich mich motiviere und mehrere, intensive Projekte parallel laufen lasse. Wie zum Beispiel unsere internationale Nepal Fundraising Kampagne, meine Monats-Challenges, mein neues Business mit Ringana mit Teamaufbau, dieser Blog und die Ausarbeitung meiner Finanzstrategie. Dazu muss ich zuallererst sagen, dass ich ja schon bereits seit November 2019 im „Home-Office“ bin, nachdem ich meinen Bürojob in Genf gekündigt habe. Ich bin daher schon gut im Training und weiß, dass die Umstellung auf 100% Homeoffice gerade am Anfang nicht ganz einfach ist.

Hier also meine 6 Tipps für dich:

  1. Druck dir einen Wochenplan aus (Wochenplan) und mach dir immer mindestens ein Tag vorher einen genauen Zeitplan, was du wann machen möchtest (siehe auch mein Beispiel am Ende des Beitrags). Jetzt denkst du vielleicht, dass du lieber online mit Google Kalender oder einer App arbeitest. Ist auch ok und besser als nichts. Aber ich bin überzeugt, dass ein „altmodisches“ per Hand aufschreiben ein höheres Commitment erzeugt, als es digital in irgendeiner App möglich ist. Von Apps werden wir täglich überhäuft mit Infos – aber deine ausgedruckte Wochenplanung hat auf deinem Schreibtisch eine viel höhere Präsenz und Priorität. Ich schwöre darauf! Natürlich solltest du im Wochenplan auch Pausen einplanen für Essen, Sport, Zeit mit dem Freund usw.
  2. Starte den Tag am besten mit den wichtigsten und „unangenehmsten“ to-dos, für die du dich überwinden musst. Zum Beispiel Steuern, Finanzen, Vorbereitung Präsentation, Sprache lernen, Jobs recherchieren. Fange nicht mit den Fun Sachen an, die dir eh leicht fallen, wie Buch lesen, Freunde anrufen, Business Meetings (ist natürlich sehr individuell was für dich Fun Aufgaben sind!). So umgehst du die Procrastinating Falle. Wenn du erstmal die unangenehmen Dinge hinter dich gebracht hast, fühlst du dich toll, kommst in den Flow und bist definitiv motiviert weitere  Aufgaben anzupacken.
  3. Finde eine Morgenroutine, die dich so richtig in Schwung bringt und du gar nicht anders kannst als danach Gas zu geben. Denn so wie wir in den Tag starten, beenden wir ihn auch. Wie mache ich das? Ich starte den Tag mit meiner Pflegeroutine im Bad (Ölziehen und Gesichtspflege – natürlich mit Ringana :-)) und höre dabei Podcasts zu aktuellen Themen: Ich starte immer mit dem täglichen 5 Minuten Morningbriefing vom Handelsblatt. Anschließend höre ich – während ich mir mein Müsli, Kaffee und Zitronensaft zubereite – weitere Podcasts an, zum Beispiel über digitale Trends, Spiritualität, Kulturelles aus anderen Ländern. Somit hab ich immer ein sehr interessantes, informatives Frühstück mit aktuellen News. Nach dem Frühstück meditiere ich 15 Minuten, aktuell liebe ich die „Abundance“ Mantren von Chopra (höre sie seit meinem Finanzmonat April täglich und es wird einfach nicht langweilig :-)). Danach mache ich eine kleine Dankbarkeitsübung und starte mit voller Energie und Motivation in den Tag.
  4. Genauso wichtig wie der richtige Start in den Tag, ist auch das „Ausklingen“ des Tages, also eine gute Abendroutine. Wie schaltest du am besten ab? Ich mache das gern mit einer entspannten Yoga-Dehnungsübung von Mady Morrison. Kurz vor dem Schlafengehen schreibe ich mir meine Erfolge in mein Erfolgstagebuch auf. Das können auch kleine Dinge sein wie: Schrank ausgemistet, Kunde gewonnen, coole Idee umgesetzt, lecker Essen gekocht, Jogging trotz Regen usw. Dann lese ich gern ein schönes Buch und als allerletzte Handlung des Tages – wenn ich schon die Augen zugemacht habe–  liste ich gedanklich alle Sachen auf für die ich dankbar bin an diesem Tag.
  5. Sehr zu empfehlen ist auch ein Visionboard. Denn somit behältst du deine Ziele und Träume im wahrsten Sinne täglich im Auge und verzettelst dich nicht. Mein Visionboard steht auf meiner Kommode im Schlafzimmer und so hab ich mehrmals am Tag Freude daran. Vor allem auch, da viele Dinge darauf schon in Erfüllung gegangen sind, wie zum Beispiel mein Trekking in Nepal, eine Wohnung am Genfer See mit Blick auf die Alpen.
  6. Da ich hauptsächlich online in grösseren Teams arbeite, nutze ich gerne Trello und natürlich Google Docs und Zoom. Diese drei Tools helfen mir, mit Teammitgliedern Projekte zu strukturieren,  to-dos zu verteilen, an gemeinsamen Dokumenten zu arbeiten. Sehr empfehlenswert, falls du es nicht schon nutzt.

Bestimmt gibt es noch viele weitere tolle Zeitmanagement & Homeoffice Tipps. Lass es mich gern in den Kommentaren wissen. Ich hoffe du konntest etwas für dich mitnehmen.

Alles Liebe und Namasté

Marie

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Mein Wochenplan für eine vergange Woche im April

About Author

Green networker & mountain enthusiast & volunteer for Let's Clean Up Nepal

3 Comments

  • Manon
    6. Mai 2020 at 12:29

    Danke Marie für diesen Einblick in deiner Routine! Ich schätze meine Routine ebenfalls sehr, sie tut mir wahnsinnig gut, insbesondere in so der Wandlungsphase, in der wir uns aktuell befinden. Ich stehe auf, dusche achtsam, creme mich schön ein mit einer Weleda Cremedusche und nehme dabei meinen Körper wahr (« your body is your temple »). Es hilft mir sehr, meinen Körper besser wahrzunehmen und ihn so akzeptieren, wie er ist. Nach dem Eincremen mit Body Lotion starte ich den Tag mit Yoga, welches einen ähnlichen Effekt hat: ich spüre meinen Körper mit jeder Dehnung intensiv und akzeptiere die Grenzen. Es fühlt sich so wunderbar an! Ich bin jedes Mal so dankbar, meinen Körper zu haben! Was ich an Yoga ebenfalls schätze, ist es, meine Hände vors Herz zu legen und mich mit meiner Seele somit zu verbinden, anschliessend liebe ich die Namasté Bewegung, denn ich will diese Dankbarkeit für Mutternatur jeden Tag mit mir tragen und mich ihr gegenüber bescheiden verhalten.
    Abends gehe ich immer 6km in der Natur joggen oder spazieren und sammle Abfall dabei. Die Bewegung tut mir sehr gut, ich geniesse die vielen kleinen unglaublich wertvollen Geschenke der Natur: Vogelgezwitscher, der Wind oder die Regentropfen auf meinem Gesicht, das schöne, warme Abendlicht… auch da empfinde ich sehr viel Dankbarkeit und Verbundenheit zu meiner Welt. Abfall aufsammeln hilft mir, nach frustrierenden Arbeitstagen zu sehen, dass die Arbeit nicht alles ist und ich ausserhalb einen wertvollen Beitrag leisten kann, der der aktuellen Definition von Erfolg in der Arbeitswelt nicht unbedingt entspricht. Auch da fühle ich mich nach mir selbst, und das tut unglaublich gut.
    Meistens und neuerdings schliesse ich den Tag mit einer kurzen Tanzsession ab, in der ich Karaoke singe und meinen Körper erneut in Bewegung bringe und dabei versuche, mich mit meiner Sinnlichkeit zu verbinden.
    Kaffee machen und den Pulver in meiner Bialetti zu riechen, gehört auch zu meiner Routine. Eine weitere Sinnesentfaltung!

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    • Marie
      6. Mai 2020 at 16:05

      Danke liebe Manon für deinen schönen und inspirierenden Beitrag! Ich finde du musst auch einen Blog schreiben! So viel Lebensfreude, Sinnlichkeit, Dankbarkeit, Naturverbundenheit, Mut und Power müssen in die Welt getragen werden 🙏😍

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